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Tödliche Zusammenstöße rivalisierender Demonstranten im Irak
Bei Zusammenstößen zwischen rivalisierenden regierungskritischen Demonstranten, darunter viele Anhänger des einflussreichen Schiitenführers Moktada al-Sadr, sind am Freitag im Süden des Irak mindestens vier Menschen erschossen worden. Mehr als 50 weitere Menschen wurden verletzt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Ärztekreisen erfuhr. Rund sieben Monate vor der geplanten Neuwahl des Parlaments haben sich die politischen und sozialen Spannungen in dem Land wieder verschärft.
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