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Schönborn hofft auf "friedliches Zusammenleben" in den USA
Kardinal Christoph Schönborn hofft, dass der gewählte US-Präsident Joe Biden die Bürger seines Landes wieder einen kann. "Möge es dem neuen Präsidenten gelingen in Amerika wieder ein friedliches Zusammenleben zu fördern", schrieb Schönborn, freilich ohne den demokratischen Präsidentschaftbewerber namentlich zu nennen, in seiner Freitag-Kolumne in der Gratiszeitung "Heute". Das sei vor 400 Jahren der Traum der Menschen auf der "Mayflower" gewesen.
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