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Urteil in Wiener Terror-Prozess vom OGH teilweise aufgehoben
Der Prozess gegen einen 32-jährigen Tschetschenen, der sich auf russischem Staatsgebiet jahrelang als Kämpfer für die radikalislamistische Terrorgruppe "Emirat Kaukasus" betätigt haben soll, muss wiederholt werden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in der vergangenen Woche in nicht öffentlicher Sitzung das Urteil des Wiener Landesgerichts vom vergangenen Juli in Teilen aufgehoben, mit dem der Mann zu zehn Jahren Haft verurteilt worden war. Es muss neu verhandelt werden.