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Drogen-Großprozess in Klagenfurt vertagt
Wegen Suchtgifthandels im großen Stil haben sich am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt 20 Männer vor einem Geschworenensenat verantworten müssen. Den Männern, die allesamt aus Afrika kommen, wird vorgeworfen, über eine firmenartige Struktur Heroin und Kokain verkauft zu haben. Wegen der Schwere der Delikte droht den drei Männern, die als Köpfe der Bande gelten, lebenslange Haft. Der Prozess wurde vertagt, mit einem Urteil wird nicht vor Jänner 2021 gerechnet.
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