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"Onegin": Gereifte Moskauer Arbeit als Erfolg für Staatsoper
Ein ganzer Schwung überwiegend junger Sängerinnen und Sänger, die noch nie am Haus gesungen haben, und eine bewährte, zugekaufte Inszenierung - und schon hat die Wiener Staatsoper einen "Eugen Onegin" im Repertoire, der sich gewaschen hat. Dmitri Tcherniakovs aus 2006 stammende Deutung der Tschaikowsky-Oper überzeugte am Sonntagabend durch ihre herausragende Personenführung, der überwiegend ebensolche Stimmen beigestellt waren.
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