"2020 war für die ÖBB ein äußerst schwieriges Jahr. Auch wenn der schlimmste Einbruch vorbei ist, sind wir von unseren früheren Fahrgastzahlen weit entfernt", zog ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä am Mittwoch eine erste Zwischenbilanz. Im Personenverkehr fehlen "viele Millionen Fahrgäste" und im Güterverkehr "viele Millionen an Einnahmen". 19 Linien gibt es etwa im Nachtzugverkehr - im Sommer lag die Auslastung noch bei 90 Prozent, Reisewarnungen haben diese wieder zurückgehen lassen, erläuterte Matthä.