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HRW übt scharfe Kritik an der Justiz in Nordkorea
In Nordkoreas Justizsystem sind Folter und erzwungene Geständnisse nach Auffassung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) an der Tagesordnung. In einem am Montag veröffentlichten Bericht über die Zustände in Untersuchungsgefängnissen heißt es, Menschen würden "schlechter als Tiere" behandelt. Die Organisation mit Sitz in den Vereinigten Staaten stützt ihren Report auf Interviews mit Dutzenden ehemaligen Häftlingen und Funktionären.
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