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Red Bull will Honda-Motor mit "Einfrier"-Klausel übernehmen
Red Bull steht nach dem Ausstieg von Honda für die Zeit ab 2022 noch ohne Motor-Lieferant da. Am Rande des Formel-1-Grand-Prix der Eifel legte Motorsportberater Helmut Marko die Präferenz der Zukunft dar: "Wir würden favorisieren, sofern die Gespräche mit Honda positiv verlaufen, dass wir die IP-Rechte und alles, was notwendig ist, übernehmen, und dann in Milton Keynes die Motoren selbst vorbereiten und einsetzen", sagte Marko gegenüber Sport1.
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