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Marco Rossi mit entspannter Vorfreude auf den NHL-Draft
Seit 14 Jahren, seit Michael Grabner und Andreas Nödl 2006, ist kein österreichisches Eishockey-Talent mehr von einem Club der National Hockey League (NHL) gedraftet worden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (1:00 Uhr MESZ) wird die lange Wartezeit zu Ende sein. Der Vorarlberger Marco Rossi gilt beim diesmal virtuellen Draft als heißer Kandidat für die Top Ten. Im zweiten Teil des Drafts am Mittwochabend (17.30) hat Thimo Nickl Chancen, auch Senna Peeters darf hoffen.
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