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China betreibt auch in Tibet umstrittenes Arbeitsprogramm
China zwingt laut einem Bericht eines US-Forschungsinstituts tibetische Hirten und Bauern in Arbeitsprogramme ähnlich denen in der chinesischen Unruheregion Xinjiang. Diese Praxis drohe zum "Verlust des kulturellen Erbes" Tibets zu führen, hieß es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Die Bergregion war bis 1951 unabhängig und wurde dann de facto in die Volksrepublik China eingegliedert.
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