Der Jurist, der das Thema in einem Gastbeitrag vorgebracht habe, sei aber "hoch qualifiziert, sehr begabt". Dabei geht es um Folgendes: Der konservative Jurist John Eastman hatte im Magazin "Newsweek" einen Gastbeitrag veröffentlicht, in dem er bezweifelte, dass Harris Vizepräsidentin werden dürfe, weil ihre Eltern bei ihrer Geburt noch keine US-Bürger gewesen seien. Die Senatorin aus Kalifornien kam 1964 als Tochter von Einwanderern aus Jamaika und Indien in den USA zur Welt. Falls Trump im November gegen seinen Herausforderer Joe Biden verliert, würde sie erste schwarze Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten.
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Trump nährt Verschwörungstheorie über Harris
US-Präsident Donald Trump hat einer als rassistisch kritisierten Verschwörungstheorie über die demokratische Kandidatin für das Vizepräsidentenamt, Kamala Harris, neuen Raum verschafft. Es gebe "ernsthafte" Bedenken zu den Umständen ihrer Geburt, behauptete Trump am Donnerstag (Ortszeit) im Weißen Haus. "Ich werde mir das ansehen." Er wisse nicht, ob der Vorwurf zutreffe.
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