Ob Fernpassstrecke, Tauern-, Inntal-, oder Brennerautobahn - alle klassischen Urlauberstrecken von Norden nach Süden dürften wegen der Coronakrise aus heutiger Sicht deutlich schwächer frequentiert sein als in anderen Jahren. Zwar sind Urlaubsländer wie Italien, Slowenien und Kroatien derzeit ohne große Einschränkungen erreichbar, doch die Angst vor Ansteckung und vor der Rücknahme der Lockerungen bei den Einreisebestimmungen halten laut Asfinag-Prognose viele davon ab, ihren Urlaub an der Adria zu verbringen. Das führt zu einer spürbaren Reduktion des Reiseverkehrs und zu weniger Staus Richtung Süden.