Ob Fernpassstrecke, Tauern-, Inntal-, oder Brennerautobahn - alle klassischen Urlauberstrecken von Norden nach Süden dürften wegen der Coronakrise aus heutiger Sicht deutlich schwächer frequentiert sein als in anderen Jahren. Zwar sind Urlaubsländer wie Italien, Slowenien und Kroatien derzeit ohne große Einschränkungen erreichbar, doch die Angst vor Ansteckung und vor der Rücknahme der Lockerungen bei den Einreisebestimmungen halten laut Asfinag-Prognose viele davon ab, ihren Urlaub an der Adria zu verbringen. Das führt zu einer spürbaren Reduktion des Reiseverkehrs und zu weniger Staus Richtung Süden.
APA
Ferienstart: Asfinag erwartet weniger Reiseverkehr als sonst
Der Ferienbeginn am Freitag in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sowie in Teilen Deutschlands und der Niederlande wird das zweite Reisewochenende dieses Sommers bringen. Am vergangenen Wochenende hatten die Schüler in Nordrhein-Westfalen die Zeugnisse bekommen - und laut Asfinag hat sich gezeigt: Der Sommerreiseverkehr läuft heuer anders ab als sonst.
© APA (ZEITUNGSFOTO.AT)