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FIFA bekräftigt nach Trump-Tweet Protestrechte der Profis
Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wegen des Endes des Protestverbots die Fußball-Nationalmannschaften der USA weitestgehend zu ignorieren, ruft die FIFA zum gemeinsamen Kampf gegen Rassismus und Gewalt auf. "Die FIFA setzt sich nachdrücklich für Toleranz, gegenseitigen Respekt und gesunden Menschenverstand ein, wenn solch wichtige Fragen diskutiert werden."
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