APA
30 Migranten bei mutmaßlichem Racheakt in Libyen getötet
Hilfsorganisationen beklagen den Tod von 30 Migranten bei einem mutmaßlichen Racheakt in einer libyschen Kleinstadt. Die Tat sei ein weiterer "entsetzlicher Grund", warum Libyen nicht sicher sei, erklärte Ärzte ohne Grenzen (Medecins Sans Frontieres/MSF) am Freitag auf Twitter. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) forderte eine Untersuchung der lokalen Behörden.