Das berühmte Museum hatte Mitte März wegen der Corona-Pandemie schließen müssen und in der Folge seine Online-Angebote deutlich ausgebaut.
"Wir tun uns ein bisschen schwer, weil das Kunstwerk nicht einfach nur ein Bild ist. Man muss vor ihm umherwandern können, ein Kunstwerk erfordert eine wirkliche Begegnung", sagte die stellvertretende Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Sophie Grange.
Dennoch wurde insbesondere in den ersten Wochen der Corona-Krise das Online-Angebot des weltgrößten Museums stark nachgefragt. 90 Prozent der Nutzer stammten aus dem Ausland. Besonders gefragt war eine Virtual-Reality-App zur "Mona Lisa" und ein Angebot für Kinder, bei dem Kunstwerke des Museums mit animierten Märchen verknüpft werden.