APA
Trotz Coronakrise kein Rückgang bei Kellereinbrüchen
Während der Coronakrise und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen sind Einbruchsdelikte in Wohnungen und Wohnhäuser rückläufig. Keinen signifikanten Rückgang stellte das Bundeskriminalamt (BK) bei Kellereinbrüchen fest. Überhaupt ist die Zahl dieser Delikte zuletzt ziemlich konstant geblieben, wie BK-Sprecher Vincenz Kriegs-Au am Donnerstag berichtete.