"Ich habe gezittert, ich hatte soviel Adrenalin in mir", kommentierte Albon. Der 24-Jährige leistete sich mit Leclerc über 36 Runden einen packenden Zweikampf mit zahlreichen Überholmanövern. Durch eine Drei-Sekunden-Strafe verpasste Leclerc beim Unterhaltungsersatz für die Formel-1-Fans wegen der Grand-Prix-Absagen durch die Coronavirus-Pandemie am Ende noch Rang zwei.

Die Grand Prix der virtuellen Serie finden immer an den Sonntagen statt, an denen nach ursprünglicher Planung auch real ein Rennsonntag gewesen wäre. Sechsfach-Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) oder auch Leclercs deutscher Ferrari-Teamkollege Sebastian Vettel machten bisher noch nicht mit.