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Wissenschafter vermissen Seriosität in FPÖ-Historikerbericht
Mehrere Wissenschafter lassen kein gutes Haar am Historikerbericht der FPÖ, der sich mit NS-Schnittpunkten in der Partei beschäftigen hätte sollen. "Ein Sammelsurium von Einzelmeinungen", sieht darin Oliver Rathkolb. Weder die jüngere Parteigeschichte noch der Einfluss von Burschenschaften und rechtsextremen Bewegungen wie den Identitären würden darin beleuchtet. Die FPÖ nahm die Kritik gelassen.
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