Hadi sprach von einem "feigen und terroristischen" Angriff. Die "schändliche Tat" der Houthi-Rebellen bestätige "zweifellos ihre mangelnde Bereitschaft" zum Frieden, zitierte ihn die staatliche Nachrichtenagentur Saba. Die Houthis "kennen nichts als Tod und Zerstörung" und seien "ein billiges Werkzeug" des Iran in der Region, fügte Hadi hinzu. Die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen bekannten sich zunächst jedoch nicht zu dem Angriff.
APA
Mehr als 80 Tote bei Raketenangriff im Jemen
Bei einem Raketenangriff im Jemen sind mehr als 80 Regierungssoldaten getötet worden. Die Rakete schlug nach Angaben aus Militärkreisen am Samstag während des Abendgebets in der Moschee eines Militärlagers in der Provinz Marib östlich von Sanaa ein. Fast 150 Menschen wurden verletzt. Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi machte die Houthi-Rebellen für den Angriff verantwortlich.
© APA (AFP/Archiv)