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Forschung ringt um Umgang mit digitalisiertem NS-Material
Immer mehr historische Bestände von Bibliotheken, Archiven und Museen werden digitalisiert und einem weltweiten Publikum zugänglich gemacht. Damit werden allerdings auch problematische Inhalte wie NS-Propaganda ohne die übliche Kontextualisierung abrufbar. Bei einer Enquete von Nationalbibliothek und Universität Wien wird ab Mittwoch über einen ethischen Umgang mit diesen Daten diskutiert.