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Türkei will IS-Gefangene in Heimatländer zurückschicken
Die Türkei will die im Zuge der Militäroffensive in Nordsyrien gefangen genommenen IS-Extremisten laut Innenminister Süleyman Soylu in ihre Heimatländer zurückschicken. Zugleich kritisierte Soylu, dass die europäischen Staaten die Türkei in der Frage des Umgangs mit den IS-Gefangene allein ließen. "Das ist für uns nicht akzeptabel. Es ist auch unverantwortlich", sagte er am Samstag.
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