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Weißes Haus bekämpft Behörden-Abos von Qualitätszeitungen
Das Weiße Haus hat seine Abonnements der "New York Times" und "Washington Post" gekündigt. Damit würden "erhebliche Einsparungen" im Haushaltsposten für Abos erzielt, erklärte am Donnerstag die Sprecherin der US-Regierungszentrale, Stephanie Grisham. Auch die Bundesbehörden sollten die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen.
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