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83-Jährige erstochen: Verdächtiger sprach von "Verwechslung"
Im Fall der in der Vorwoche in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) getöteten 83-Jährigen hat der Verdächtige laut Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt von einer "Verwechslung" gesprochen. Die Messerattacke habe nach Angaben des Mannes seiner früheren Arbeitgeberin, der Besitzerin eines Pferdestalls, gegolten. Der Rumäne soll wegen Mordes 2006 in seinem Heimatland vorbestraft sein. Er sitzt in U-Haft.
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