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83-Jährige erstochen: Verdächtiger sprach von "Verwechslung"
Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine 83-Jährige in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) hat der Verdächtige laut Staatsanwaltschaft von einer "Verwechslung" gesprochen. Zum Motiv habe der Rumäne angegeben, dass "die Attacke der Besitzerin des Pferdestalls gegolten hat", sagte Sprecher Erich Habitzl. Der Mann hatte zuvor seine Arbeit auf dem Hof verloren. Er soll einschlägig vorbestraft sein.