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Ein neuer "Otello" an der Staatsoper, aber wenig Grund dafür
Giuseppe Verdis "Otello" ist einer der Dauerbrenner des Opernrepertoires. Am Donnerstag wurde das Werk zum 477. Mal an der Hof- bzw. Staatsoper gegeben. Dass es sich dabei um die Premiere einer, nämlich der achten, Neuproduktion handelte, war dem Abend nicht wirklich anzumerken. Adrian Noble inszenierte nicht, sondern arrangierte.
© APA (WIENER STAATSOPER)