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Beamter nach Polizeigewalt bei Klimademo vernommen

Nach den Fällen von Polizeigewalt bei einer Klima-Demonstration vor zwei Wochen in Wien ist am Freitag jener Polizist vernommen worden, der auf einem Video zu sehen war, wie er mehrfach auf einen bereits in Bauchlage am Boden fixierten Mann einschlug. Wie sein Rechtsanwalt Nikolaus Rast am Freitagabend auf APA-Anfrage erklärte, ist der Beamte bei seiner bisherigen Verantwortung geblieben.

 

"Er hat gesagt, er hat das gelindest mögliche Mittel angewendet, um der Situation Herr zu werden", berichtete Rast. Der betroffene Demonstrant, der Anfang der Woche zu den Geschehnissen befragt hätte werden sollen, hat laut Rast übrigens noch keine Aussage gemacht: "Er hat sich krank gemeldet." Der Polizist war nach Bekanntwerden des Falls in den Innendienst versetzt worden.

Kommentare (1)

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H260345H
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Wenn ein Wehrloser bereits

von vier bis fünf -angeblich- geschulten Polizisten am Boden festgenagelt ist, dann empfindet ein rabiater Polizeirowdy brutalstes Einprügeln auf den Wehrlosen als "gelindest mögliches Mittel"!!!
Ja, um Gottes willen, hätte dann ein stärkeres Mittel dieses Prügelpolizisten ausgesehen, wohl den Wehrlosen tot prügeln.
Und der famose Advokat findet DAS noch in Ordnung und solidarisiert sich mit dieser Gewaltorgie - schämt euch, alle zwei!
Und was ist mit jener "Polizei-Dame", die sich dezent weggedreht hat, um "nichts zu sehen" und sich damit ebenso solidarisch erklärte mit der brutalen Prügelei ihres Herrn" Kollegen" Auch SIE gehört wie alle anderen vor ein Gericht gestellt!

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