APA
Mindestens 34 Tote nach Zusammenstößen im Südsudan
Bei Kämpfen zwischen Angehörigen zweier Volksgruppen im Südsudan sind mindestens 34 Menschen getötet wurden. Mindestens 18 Menschen seien zudem verletzt worden, sagte der Gouverneur des Bundesstaates Twic, Atem Madut Yak, am Donnerstag. Mitglieder einer Miliz der Volksgruppe der Nuer hätten Angehörige der Dinka in einem Dorf im Bundesstaat Twic im Norden des Landes angegriffen.