APA
51 Menschenrechtler seit Jahresbeginn in Kolumbien getötet
Die Vereinten Nationen sind besorgt wegen zahlreicher Attacken auf Menschenrechtsaktivisten in Kolumbien. Nach Angaben des UNO-Menschenrechtsbüros von Freitag wurden zwischen Jänner und April 51 Menschenrechtler und Aktivisten in dem lateinamerikanischen Land umgebracht. Diese Zahl mache einen sehr negativen Trend deutlich, für das gesamte Jahr 2018 dokumentierte das UNO-Büro demnach 115 Fälle.