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Frau verklagte Ikea in Israel wegen Broschüre ohne Frauen
Aus Rücksicht auf streng-religiöse Juden hatte das Möbelhaus Ikea in Israel eine Broschüre ohne Abbildungen von Frauen herausgegeben - nun klagt eine Organisation im Namen einer national-religiösen Jüdin dagegen wegen Diskriminierung. Mindestens 3,6 Millionen Euro Schadenersatz fordert das Israelische Religiöse Aktionszentrum (IRAC) deshalb in einer entsprechenden Sammelklage.
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