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AfD entgeht vorerst Beobachtung durch den Verfassungsschutz
Der deutsche Verfassungsschutz nimmt die AfD stärker als bisher ins Visier, sieht aber noch keine hinreichende Grundlage für eine Beobachtung der Gesamtpartei mit nachrichtendienstlichen Mitteln. Aussagen einzelner AfD-Funktionäre ergäben zwar erste Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen, erklärte Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang am Dienstag in Berlin.
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