Generell sei zwar der Großteil der Mordopfer männlich, Frauen würden aber weiterhin "den höchsten Preis für Geschlechterungleichheiten, Diskriminierung und negative Klischees" zahlen, sagte UNODC-Exekutivdirektor Yury Fedotov. Sie tragen nämlich das höchste Risiko, von Partnern oder Angehörigen getötet zu werden.