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Faßmann will Hasspostern keine Öffentlichkeit geben
"Sehr unerfreulich" ist für Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) die Diskussion über seine Aussagen zum Umgang mit antisemitischen Äußerungen über den US-Investor George Soros im Internet. Faßmann hatte in der "ZiB2" am Montag gemeint, dass man zu solchen Kommentaren mehr Abstand halten solle und seinerseits dafür negative Reaktionen geerntet.
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