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Wiener Forscher verbesserte das Liebeshormon Oxytocin
Das "Liebeshormon" Oxytocin schweißt Menschen zusammen, leitet Orgasmen und Geburten ein und lindert Ängste. Bei medizinischen Anwendungen hat es aber Nebenwirkungen, weil es zu viele Dinge auf einmal beeinflusst. Ein Wiener Forscher schuf mit Kollegen deshalb eine verfeinerte Liebeshormon-Version, die spezifischer und kontrollierter agiert. Die Studie erschien im Fachjournal "Science Signaling".