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A4-Flüchtlingsdrama - Drittangeklagter verweigerte Aussage
In der ungarischen Kleinstadt Kecskemet ist am Freitag der Prozess gegen die Schlepperbande fortgesetzt worden, die für den qualvollen Erstickungstod von 71 Flüchtlingen in einem Kühl-Lkw im August 2015 verantwortlich sein soll. Deren Leichen wurden im Fahrzeug an der Ostautobahn (A4) im Burgenland gefunden. Im Mittelpunkt stand am dritten Verhandlungstag die Rolle des Fahrers des Begleitautos.
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