APA
Mindestens 28 Tote bei Kämpfen im Ost-Kongo
Bei Kämpfen im Osten der Demokratischen Republik Kongo wurden nach Militärangaben drei Soldaten und 25 Kämpfer einer Miliz getötet. Die Miliz habe im Bezirk Beni in der Provinz Nord-Kivu das Dorf Kabasha einnehmen wollen, sagte ein Militärsprecher am Dienstag. Auch fünf UNO-Blauhelmsoldaten wurden verletzt, zwei aus Nepal und drei aus Tansania stammend.