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Unbekannte benutzten Bankomatkarte einer Toten - Freispruch
Im Wiener Landesgericht für Strafsachen hat am Mittwoch ein Prozess um eine Bankomat-Karte stattgefunden, mit der zwischen 2009 und 2013 Zahlungen von insgesamt 74.000 Euro getätigt wurden. Der Haken daran: Die Karten-Besitzerin war 1997 gestorben. Eine 62-jährige Frau musste sich nun wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs und betrügerischen Datenmissbrauchs vor einem Schöffensenat verantworten.
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