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Leipziger Buchmesse diskutiert Aufstieg des Rechtspopulismus
Schriftsteller und Experten haben auf der Leipziger Buchmesse an vielen Stellen über den Aufstieg des Rechtspopulismus und die Zukunft Europas diskutiert. Die berechtigten Gefühle, dass der Leistungsdruck steige und die Instabilität zunehme, seien Treiber von Abstiegsängsten, resümierte dabei der Chef der Heinrich-Böll-Stiftung, Ralf Fücks, am Samstag in einer Diskussion des Podiums "Café Europa".
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