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"Bedingte" für Ägypter für "Allahu Akbar"-Rufe in Wien
Weil er Passanten auf der belebten Hütteldorfer Straße in Wien-Penzing mit lauten "Allahu Akbar"-Rufen in Unruhe versetzt hatte, ist am Dienstag ein Ägypter am Wiener Straflandesgericht - rechtskräftig - wegen gefährlicher Drohung zu fünf Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Bewaffnet war der Mann mit einer Kohlenzange, wie man sie für eine Shisha verwendet, die aber einem Messer sehr ähnelt.
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