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Überfall inszeniert: Urteil für "Hakenkreuz-Opfer" bestätigt
Trotz weiterer Unschuldsbeteuerungen ist am Montag vom Oberlandesgericht das Ersturteil gegen einen Niederösterreicher bestätigt worden, der einen Überfall auf sich fingiert und sich dabei auch ein Hakenkreuz in die Brust geritzt hatte. Für den 53-Jährigen bleibt es damit bei 18 Monaten, die ebenso bedingt nachgesehen werden wie die 20 Monate für seine Ehefrau (65) wegen Verleumdung.
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