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Kleine DigitalQualitätsjournalismus ist digital

Claudia Gigler erzählt uns im Interview über den Mehrwert eines Kleine Digital Abos.

Kleine Zeitung-Redakteurin Claudia Gigler setzt auf digitalen Qualitätsjournalismus
Kleine Zeitung-Redakteurin Claudia Gigler setzt auf digitalen Qualitätsjournalismus © Richard Großschädl
 

Weil die Welt sich weiterdreht

Claudia Gigler erzählt uns im Interview über den Mehrwert eines Kleine Digital Abos. 

Warum ist eine digitale Aufwertung zur gedruckten Kleinen Zeitung sinnvoll?

CLAUDIA GIGLER: Die Antwort ist einfach: Nach dem Frühstück sind Sie „fertig“ mit der Zeitung, aber die Welt dreht sich weiter. Mit dem digitalen Plus kriegen Sie mehr Infos, rund um die Uhr. Und bis zu fünf Leute können den ganzen Tag über gleichzeitig lesen: Ihr Partner am Arbeitsplatz, Sie selbst unterwegs in der Bim, Ihre studierenden Kinder in Wien, oder ein guter Freund, den Sie mitfahren lassen auf dem Nachrichten-Karussell.

Was bekommen unsere Leserinnen und Leser mit dem Kleine Digital Abo?

GIGLER: Sie haben die Zeitung als E-Paper überall mit, können sie tagsüber am Handy, am Tablet oder am PC zu Ende lesen. Sie bekommen – wenn Sie möchten – Push-Meldungen, die Ihnen anzeigen, wenn in der Zwischenzeit „schon wieder was passiert ist“. Sie erhalten laufend Plus-Artikel, via Webseite oder übersichtlich präsentiert über die App, die Ihnen helfen, die Ereignisse einzuordnen.

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Was genau sind Plus-Artikel?

GIGLER: Ein Beispiel: Das Ibiza-Video und seine Folgen. Dass es dieses Video gibt, ging am 17. Mai 2019 wie ein Lauffeuer durch die Welt, man konnte es überall lesen. Aber danach, da ging es Schlag auf Schlag: Rücktritt von Strache, das Ende der Koalition, Erklärungen des Kanzlers und des Bundespräsidenten. Wir haben live berichtet, live kommentiert, live analysiert, waren stundenlang im Einsatz, um Sie direkt und unmittelbar teilhaben zu lassen an den Ereignissen, die die politische Welt in Österreich veränderten. Artikel wie diese sind unsere schnellsten und gleichzeitig besten Stücke. Ein anderes Beispiel: Das exklusive Interview mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Es zählte zu jenen Plus-Artikeln, die am meisten Neuankömmlinge auf der Website der Kleinen Zeitung dazu bewogen, ein digitales Abo abzuschließen.

Welche Rolle spielt denn für Sie digitaler Qualitätsjournalismus?

GIGLER: Die Antwort darauf ist so einfach wie kompliziert zugleich: Wenn wir die Qualität nicht bringen, wird niemand für unsere Arbeit zahlen. Wir halten uns an das, was die User von uns erwarten: Wir möchten ihnen die Nachrichten als Erstes präsentieren, wir möchten ihnen mehr bieten als die Konkurrenz, und alles, was wir berichten, soll wahr sein. Schneller, besser, dichter – das Rad dreht sich in immer höherem Tempo. Es ist unsere Leidenschaft als Journalisten, die uns anspornt und mitreißt, und es ist unser Verantwortungsbewusstsein als Medienunternehmen, vor allem aber auch die Bringschuld gegenüber unseren Usern, die uns gleichzeitig bremst. Unser Wissen, unsere Erfahrung und unsere Unabhängigkeit helfen uns, Fakten einzuschätzen und von Fake-News zu unterscheiden. Wir sind nicht vor Fehlern gefeit, aber ich glaube das, was uns am Ende des Tages gelingt, hat Qualität und ist für unsere Abonnenten von Wert.

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