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US-WahlTrumps Politik bleibt, auch wenn er geht

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten mag persönlich nicht sonderlich populär sein. Aber seine Politik kam bei vielen Amerikanern gut an. Auch die Republikaner haben Geschmack daran gefunden.

Der Amts- inhaber sprach von angeblichem „Betrug an der Nation“ und „am amerikanischen Volk“
Der Amts- inhaber sprach von angeblichem „Betrug an der Nation“ und „am amerikanischen Volk“ © AP
 

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Selten trifft dieser oft zitierte demokratiepolitische Leitsatz besser zu als auf diese Präsidentschaftswahl. Wer eine klare Richtungsentscheidung in der amerikanischen Politik erwartete, wurde enttäuscht. Zwar war der Demokrat Joe Biden bei Redaktionsschluss am Mittwochabend nach wie vor Favorit für das Amt des nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Ein starkes Mandat zum Regieren wird Barack Obamas einstiger Vizepräsident aber wohl nicht erhalten. Denn der von vielen Demokraten ersehnte Erdrutschsieg für die Demokraten blieb trotz einer Rekordwahlbeteiligung von über 160 Millionen Stimmberechtigten – der prozentual höchsten seit 120 Jahren – aus.

Kommentare (2)
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Herr Gady

Welche Politik sollte vom Narzzisten übrig bleiben?

Peterkarl Moscher
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11
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Wahrheit tut weh !

Na Bravo, in der USA gehts ja noch wilder zu als in den
Ostblockstaaten, Gewalt mit Waffen gehts noch?