Es sind drastische Worte, die Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer wählt: Käme es zu einem EU-Embargo von russischem Gas, wäre das ein "wirtschaftliches Armageddon", sagte er am Dienstag. Aus einer Versorgungslücke würde ein "Versorgungskrater" entstehen. Von der Bundesregierung – und hier insbesondere von Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) – fordert er rasch einen Energie-Masterplan.