Mordfälle Leonie und ManuelaFamilien und Anwälte fordern Änderung des Asylsystems

Die Anwälte der im Sommer getöteten Leonie und der 2019 ermordeten Manuela fordern eine Änderung des Asylsystems. Die Vorschläge reichen von einem Bonus-Malus-System für Asylwerberinnen und Asylwerbern bis zu schnelleren Abschiebungen und Sicherungshaft.

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Kerzen in Gedenken an Leonie
Kerzen in Gedenken an Leonie © Herbert Neubauer
 

Am 26.06.2021 wurde die 13-jährige Leonie tot auf einem Grünstreifen in Wien aufgefunden. Am 13.01.2019 wurde die 16-jährige Manuela in Wiener Neustadt getötet. Manuela wurde von ihrem aus Syrien stammenden Ex-Freund ermordet, er wurde zu 15 Jahren Gefängnis in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtstäter verurteilt. Im Fall Leonie sitzen Personen aus Afghanistan in Haft, das Verfahren läuft. In beiden Fällen haben die Täter beziehungsweise Tatverdächtigen um Asyl in Österreich angesucht und sich bereits vor der Tat strafbar gemacht.

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Sam125
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Änderung des Asylsystems!Österreich ist von sicheren NICHT Kriegsführenden

Staaten umgeben und trotzdem
sollen wir jeden der um ASYL ansucht ins Land lassen!Es ist an der Zeit,dass sich ALLE EU Länder dazu verpflichten genausoviele Migraten aufzunehmen,wie wir es bisher getan haben!Ich weiß schon,dass die Migranten bei uns ein soziales Schlaraffenland vorfinden und genau deshalb müssen die Migranten Europaweit mittels FINGERPRINT registriert werden,damit sie auch dort bleiben müssen wohin sie zugewiesen werden und ändert endlich das Asyl-und Migrationsgesetz und gebt nur mehr befristete Aufenthaltstittel an Migranten aus,die man stets verlängern muss und wenn Migranten straffällig werden oder als religiöse Fanatiker auffallen,dann wird nicht mehr verlängert!Somit wäre jeder Migrant selbst seines Glückes Schmied,ob er sich bei uns in unsere Gesellschaft integriert und er bei uns bleiben darf und mit dem Nachzug ganzer Großfamilien ist es dann auch vorbei,denn jeder Migrant müsste sich ersteinmal selbst beweisen!Ändert endlich das Asyl-und Migrationsgesetz!

david965bc
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Die fehlende Integration liegt an der Religion der Migration.

Als die Römer und Germanen Frieden schlossen, dann vermischten sich die Völker. Die Vandalen vermischten sich mit den Römern. Die Schwarzen und die Weißen vermischten sich in den USA. Die Ureinwohner Amerikas und die weißen Zuwanderer vermischten sich.

Die Religion der Migranten lässt keine Vermischung zu, und wenn dann nur zu Bedingungen des Islam. Das ist hinderlich bei der Integration. Die Nationalsozialisten wollten auch keine Vermischung.

Wenn keine Vermischung stattfindet, dann entstehen auch Parallelgesellschaften.

Die jüdische Religion lässt zwar auch keine Vermischung zu, aber bei deren Religion exekutiert der Gott der Torah und der Bibel seine Gesetze selber, darum gibt es hier keine Probleme. Beim Gott des Koran müssen die Muslime die Gesetze Gottes exekutieren.

david965bc
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Die SPÖ verhindert eine Sicherungshaft, und sonst niemand.

Die Eltern müssen sich an die SPÖ wenden, wenn sie eine Sicherungshaft haben wollen.

Umwelt
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Anwälte

Und wenn es zu einer Verschärfung diverser Gesetze, hier im speziellen Fall des Asylrechtes, kommt, dann sind die Anwälte und ihre Kammer die ersten, die laut aufschreien, von wegen EMRK etc.

Landbomeranze
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Nur bestimmte Anwälte, die

die auf Asylverfahren und Asylanten, die einer ganz bestimmten Kofession angehören,spezialisiert sind und die pensionierten Verfassungsjuristen, die von Medien aller Art um ihre Meinung befragt werden (z. B. Heinz Mayer)

lamagra
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Zadić sowie Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hatten sich daraufhin gegen eine Politisierung des Falles ausgesprochen.

Bei jeden sogenannten 'braunen Rülpser' aus der falschen Ecke, wird sofort ein Staatsakt draus gemacht. Betrifft es jedoch das eigene Klientel, so soll man das ja nicht politisieren!
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Das daraus eine Abneigung und ein Verlust des Vertrauens in die Regierung erfolgt, wollen sie nicht sehen. Hauptsache sie dürfen weiter Minister spielen!