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KanzlerbabyDer Babyboom in der Politik wirkt weit über das persönliche Familienglück hinaus

Das Kanzlerbaby ist eine doppelt schöne Nachricht: Es kann nur von Vorteil sein, wenn die Menschen, die Gesellschaft gestalten, aus ihrer Mitte kommen. Fragen nach dem Familienmanagement sollte man Männern wie Frauen stellen, um Vorbilder zu schaffen.

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© Kleine Zeitung
 

Jetzt also auch der Bundeskanzler: Nach Elisabeth Köstinger und Gernot Blümel, Alma Zadić und Susanne Raab (die in diesen Tagen ihren Geburtstermin hat) wird auch Sebastian Kurz zum ersten Mal Vater. Das Kanzlerbaby wird bereits das sechste Regierungsbaby sein

Kommentare (5)
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UHBP
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Wer den organisatorischen und emotionalen Spagat von berufstätigen Eltern selbst erlebt, wird anders auf Vereinbarkeit blicken.

Der war gut.
Nur, das "Kanzlerbaby" hat wahrscheinlich schon einen fixen Kinderbetreuungsplatz.
Gratulation und alles Gute der werdenden Familie

pennitz1
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Herzliche

Gratulation!

GustavoGans
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Man kann die heutige

Familienplanung und die heutige Politik sowieso nicht mit früher vergleichen.
Früher wurden man vor den 30 Lebensjahr Mutter oder Vater. Und Kanzler wurde man um das 50. Lebensjahr.

stadtkater
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Was für ein dummes Geschwätz

Kinder von Regierungsmitgliedern werden nie mit den Schwierigkeiten von Durchschnittsösterreichern konfrontiert werden.

Es wäre schön, wenn Privilegierte "eine von uns" wären. Sind sie aber nicht.

ikennminetguataus
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Angenommen Unterprivilegierte …

… würden uns regieren würden - was wäre dann besser und wie lange blieben diese Personen dann noch unterprivilegiert?