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Schlepperbericht 2020Deutlich mehr Schlepper als im Vorjahr aufgegriffen

Der 2020-Bericht zu Schlepperei und Menschenhandel zeigt mehr Aufgriffe und alte Problemfelder auf. Unter anderem die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen. Im Bereich des Schlepperwesens setzt Innenminister Nehammer auf internationale Zusammenarbeit.

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© APA/ERWIN SCHERIAU
 

Das Thema "offenbart leider, mit welcher Brutalität Schlepper das Leid der Menschen ausnutzen", erklärte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei der Präsentation des "Lageberichtes Schlepperei und Menschenhandel 2020". Nachdem sich die Kriminalität im Pandemiejahr 2020 angepasst habe, sei das auch bei den Schleppern passiert. Österreich sei "enorm" von Sekundärmigration betroffen, für Schlepper lasse sich das Land "gut verkaufen". Durch intensive Zusammenarbeit mit dem Bundesheer habe man die Zahl der Festnahmen 2020 deutlich erhöhen können. 311 Schlepper seien festgenommen worden, im Jahr davor waren es noch 242. Künftig wolle man die internationale Zusammenarbeit ausbauen.

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Sam125
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Schlepperbericht 2020!Unser Innenminister spricht endlich deutlich an,was einige

Mitmenschen nicht wahrhaben wollen,dass Österreich von den Schleppern speziell als gutes Migrationsland beworben wird und somit das Migrationsland Nr. 1 für ILLEGALE Migration ist! Österreich hat im Vorjahr sogar noch um 10 Prozent an Asylanträgen zugelegt und das,obwohl in allen anderen "Migrationsstaaten",diese im Vorjahr sogar rückläufig waren! Und genau deshalb verstehe ich die Mitbürger überhaupt nicht,die unsere Regierung noch immer kritisieren,weil sie keine MIGRATEN aus Griechenland mehr aufnehmen will!Es ist unsere Verantwortung, dass wir auch auf unsere eigenen Kinder und Enkelkinder schauen,damit auch sie noch eine Heimat haben,in der such sie noch frei ohne (religiöse)Zwänge und Einschränkungen leben können! Die Pandemie hat unsere wirtschaftlichen Ressourcen an die Grenzen des Möglichen gebracht und es sind schon genug"Hilfskräfte"im Land!Wir brauchen,wenn überhaupt,nur spezielle Arbeitkäfte die sie sich die Wirtschaft ja selbst ins Land holt!