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Nehammer zu Moria"Weiterwinken nach Mitteleuropa darf es nicht geben"

Innenminister Karl Nehammer betont erneut den harten Kurs der ÖVP in der Frage, ob Österreich Migranten aus dem abgebrannten Lager auf Lesbos aufnehmen soll.

Innenminister Karl Nehammer
Innenminister Karl Nehammer © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat am Sonntag abermals den harten Kurs der ÖVP in der Frage der Aufnahme von Migranten aus Griechenland bekräftigt. „Es ist unsere absolute Pflicht, jetzt vor Ort zu helfen und die Lebensbedingungen im Camp Moria zu verbessern", so Nehammer in einer Aussendung. In einem Telefonat mit dem griechischen Migrationsminister Notis Mitarakis habe dieser Österreich für seine Solidarität und Unterstützung gedankt.

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gberghofer
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Die Kommentare hier unterscheiden sich wesentlich von der Printausgabe...

....der Kleinen Zeitung. Hier Posten eher Personen die man eigentlich in der Krone vermuten würde. Der Bildungsstandard ist offenbar in der Printausgabe höher.

hfg
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Ich würde als Flüchtling

Versuchen zuerst irgendwie und mit irgendwelchen Mitteln nach Europa zu kommen. Wenn ich das Pech habe in einem Flüchtlingslager zb. In Griechenland zu stranden würde ich natürlich auch alles unternehmen zb.das Lager anzünden- damit ich weiterkomme und irgendwann in Österreich (natürlich in Wien) oder in Deutschland anzukommen um Asyl beantragen zu können. Unterwegs würde ich nicht stehlen, vergewaltigen oder sonstige schlimme Sachen machen, wie leider viele andere es tun. Dann würde ich beim Asylverfahren lügen das sich die Balken biegenund natürlich jedes Rechtsmittel ergreifen. Zwischendurch würde ich meine Krankheiten auskurieren und falls ich nach Jahren keine Chance habe bleiben zu können würde ich untertauchen und mein Glück von neuem woanders versuchen. Ich bin aber sicher ein Einzelfall. Sonst kommt keiner auf die Idee es so zu machen.

hfg
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Bitte nicht wieder diese Flüchtlingsdiskussionen

Es flüchten immer nur die „Reichen“ - die wirklich Armen können sich die „Flucht“ nicht leisten. Dieser akute Notfall sollte nur Anlass sein endlich eine EU weite Lösung für dieses immer wieder akute Problem zu finden. Weil 1,8 Milliarden Euro nach Griechenland zu schicken, die dort versickern löst keinesfalls das Problem.

valentine711
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Keine Wahl

Wir haben keine andere Wahl: Entweder wir forcieren eine restriktivere Asyl- und Migrationspolitik oder unsere Nachkommen werden einst Fremde in der Heimat sein. Und obendrein vor den Trümmern unseres Sozialsystem stehen. Unsere Ressourcen sind letztlich enden wollend...

Sam125
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Valentine711,ja das haben SIE richtig gesagt!Es ist mir vollkommen unverstänlich

mit welchen bösen primitiven untergriffigen Aussagen,hier auf dem Portal und natürlich auch in anderen UNABHÄNGIGEN Medien, Herr Kurz,wegen seiner Standhaftigkeit in Bezug auf die Erpessungsversuche der Migranten reagierten!Mein persönlicher Dank gilt daher zuerstenmal der griechischen Regierung,den Griechen und da vorallem den Bewohnern von Lesbos,dass sie trotz aller Schwierigkeiten,die sie wegen ihrer GÄSTE haben,trotzdem noch durchhalten und sie die Migranten auf KEINEN Fall Richtung Mitteleuropa weiterziehen lassen!Denn wer das Leben Anderer aus welchen Gründen auch immer gefährdet,der kann kein FREITIKET nach Europa bekommen!Ein großes Danke auch an Herrn Kurz und Herrn Nehammer,dass sie trotz des starken Gegenwindes,der ihnen von Seite des GRÜNEN Koalitionspartners und natürlich auch von gewissen MEDIEN entgegenwehte,sie aber trotzdem nicht vom richtigen Kurs abgewichen sind!

rontin
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Recht hat er ...

... Hilfe vor Ort ist am wichtigsten ... egal wer das Feuer nun gelegt hat, es darf nicht die Folge sein, dass Flüchtlinge deswegen weiter nach Europa dürfen ... solchen erpresserischen Handlungen muss man den Gar ausmachen ...

rkobald
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Nehammer ...

... verbreitet Fake News...... war er vor Ort wie dies passiert ist....

rkobald
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Die Türk. wollen

der Bevölkerung Angst machen

kritiker47
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Das ist echte

Hilfe, die direkt ankommt bei Jenen, die durch die "Häuselanzünder" jetzt schwer zu leiden haben. Wenn wir hundert Kinder aufnehmen, ist das gut für diese, aber was ist mit den vielen tausenden Anderen ? Hilfe vor Ort ist sicher am effektivsten, oder nicht ?

eko
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Sehr klare Worte Herr Minister

Europa und auch Österreich darf sich von Denen ( erspare mir eine Definition) in keiner Weise erpressen lassen. Der kürzeste Weg führt nach Rumänen, Bulgarien, usw.
Wem diese sicheren EU Staaten nicht genehm sind, dann bitte retour in die Heimat‘

gberghofer
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Ja spucken sie es aus was sie von den Asylanten halten

Warum so feige