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Wien-WahlDie Wiener SPÖ will ihre Macht weiter ausbauen - in der Stadt und in der Partei

In Wien scheint die absolute Mehrheit für die SPÖ nicht mehr ausgeschlossen. Das Wahlergebnis wird auch die Bundespartei verändern.

Michael Ludwig beim Wahlkampfauftakt zur Wien-Wahl. © (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
 

Michael Ludwig wähnt Wien in „sicheren“ (nämlich seinen) Händen. Finanzminister Gernot Blümel krempelt sich die Ärmel hoch. Und Birgit Hebein lehnt auf den Wahlplakaten der Grünen neben Gesundheitsminister Rudolf Anschober. In Wien ist nicht zu übersehen: Der Intensivwahlkampf für die Wien-Wahl am 11. Oktober hat begonnen.

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DergeerderteSteirer
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Schlagzeile bzw. Überschrift ............. "Wiener SPÖ will ihre Macht weiter ausbauen"

Es darf nicht um "Macht" gehen sondern um die Bestrebung das bestmögliche für die Bürger zu tun, im Endeffekt sind Politiker "nur" die verlängerte Hand des Bürgers, dies sollte sich dringlichst in die Denkweisen von Politikern einbrennen, Machtgehabe sind total fehl am Platz !!

Peterkarl Moscher
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Ostblockthematik

Macht hatten wir in der DDR, CSSR heute noch in Ungarn,
Polen, Weisrussland und Ukraine. Das richtige Wort wäre
wir wollen die Bürger überzeugen für sie was tun zu wollen,
dafür braucht man Mehrheiten aber keine " Macht".
Diese Überheblichkeit in der Wortwahl der SPÖ ist grauenvoll!

heri13
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Da sind die Wiener roten,aber anderer Meinung.

Den wiener Roten ist wichtig das sie einen ihrer Versager als Bundespartei Obmann einbringen.
Der Untergang meiner Partei ist vorgezeichnet,wenn Wiener und Burgenländer die Partei ganz in ihre Hände bekommen.