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Caritas drängt auf ReformPersonalnot: 75.000 zusätzliche Pfleger bis 2030 benötigt

Die Reform der Pflege ist im Sog der Coronakrise stehen geblieben. Caritas-Präsident Michael Landau drängt nun darauf, die Reform rasch anzugehen.

Landau (Caritas)
Landau (Caritas) © (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Besonders der Pflegeberuf müsse gestärkt werden, erklärte Michael Landau auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Wichtigster Kernpunkt der Reform sei die Aufwertung des Pflegeberufs.

Kommentare (4)

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Stratusin
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Kann den Beruf nur empfehlen!

Vor allem bei der Kages. Da bekommen sie als Dank fur die Coronazeit keine finanzielle Prämie, sowie die Arbeitslosen dieses Monat EUR 450,- bekommen. Dafür nächstes Jahr eine Nulllohnrunde, soweit die Infos der Kleinen stimmen. Also man tut wirklich alles um den Pflegeberuf begehrenswert zu machen! Traurig was unsere Politiker da entscheiden. Leistung muss richtig bestraft werden, und Arbeitslosigkeit noch mehr gefördert scheint der Trend zu sein. Und die Zahlen beweisen das man Richtig liegt! Ende meines Sarkamus.

Stratusin
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Ps.:

Es geht nicht darum den Pflegeberuf mit Gold aufzuwiegen. Aber wenn man weniger Wertschätzung als ein Arbeitloser bekommt, muss man sich verarscht fühlen.

GordonKelz
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75 000 zusätzliche Pfleger....

...ist ein Versäumnis aller Verantwortlichen!
Chefs in der Verwaltung der Pflege gibt es anscheinend genug, jene die tatsächlich am Pflegling arbeiten, gibt es kaum. Gerade die sollten forciert in der Ausbildung sein und ein entsprechendes Gehalt bekommen. Das scheint nicht der Fall zu sein!
Gordon Kelz

Plantago
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Wie überall:

Eine Unmenge an "Häuptlingen" hauen sich die Torte rein, und den "Indianern" bleiben die Bröseln.