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Finanzminister Blümel"Der Staat kann nicht Steuern senken und auf der anderen Seite wieder herausziehen"

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) probt den Spagat: Er verspricht eine „ehrliche Entlastung“ – und trotzdem soll der Staat unter Türkis-Grün keine Schulden machen.

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Finanzminister Gernot Blümel
Finanzminister Gernot Blümel © Akos Burg
 

Ihr Vorgänger Eduard Müller war mehr als zwei Jahrzehnte Finanzbeamter, Hartwig Löger Manager in einem der größten Versicherungskonzerne des Landes. Was qualifiziert Sie zum Finanzminister?

Kommentare (21)

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lacrima
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Jeder kann Alles ??

Eine EXPERTEN REGIERUNG und wieviele Berater und Angestellte könnte man sich ersparen. Das ist doch fast immer so, dass der Maurer als Zahnarzt und der Zahnarzt als Maurer arbeitet wenn man sich die Ministerbesetzung anschaut. Man kann sich nur wundern wie das in einer so wichtigen Funktion überhaupt möglich ist. Dann darf man sich nicht wundern wenn es dann hinten und vorne nicht funktioniert. Das würde in der Wirtschaft auch nicht funktionieren........!!! So könnte und sollte man die Freunderlwirtschaft auch abstellen.......jetzt Steuern senken und das für die die viel haben und dann werden die CO2 Steuern kommen, ach ja damit hat der Finanzminister ja nichts zu tun......

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Charly911
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Keine Ahnung

Es reicht beim Kurz die Freundschaft und nicht die Qualifikation. Danach palabern diese sogenannten Minister ohne Ahnung auch noch unsinniges Zeug um das Volk noch weiter zu verblöden.

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voit60
1
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Was ist denn mit dem los

Ist jetzt frischer Finanzminister ohne Ahnung, und redet schon vom nächsten Job als Wiener Lokalpolitiker.

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Henry44
1
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Immerhin haben ausgewiesene Experten massive Zweifel,

ob das möglich sein wird, Steuern in diesem Ausmaß zu senken und zugleich ein ausgeglichenes Budget vorzulegen.

Herr Blümel weiß es besser. Welche Begründungen werden ihm dann einfallen, wenn Adam Riese zuschlagen sollte?

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Mein Graz
2
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@Henry44

Er ist ja nicht Adam Riese, er ist nicht einmal Gernot Zwerg, er ist nur der Gernot Blümel, das Blümchen-Anhängsel von Kurz.

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Balrog206
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Aber

Wenigstens kein Roter!

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Lodengrün
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Egal

wer das von welcher Partei ist, Fachmann sollte er sein. Wäre er von einem Kaliber des Schlages Josef Taus wär ich helle begeistert.

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SoundofThunder
1
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Die Schwarzen sollen mal zuerst die versprochenen 14 Milliarden heraus rücken

Und dann die kalte Progression,welche aber ALLE Parteien seit Jahrzehnten abschaffen wollen und niemand umsetzt. Dann können die eine Ökosoziale (😏wieder so ein,für den einfachen beeindruckendes,Schlagwort aus dem Schwarzen Think-Tank) Steuerreform machen. Wieder Ankündigungen und Versprechungen. Und der Staat kann sehr wohl Steuern senken (für Konzerne) und auf der anderen Seite wieder herein nehmen (tun ALLE doch seit zig-Jahren).

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Henry44
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Es hat gute Gründe, warum kein Finanzminister die kalte Progression beseitigt hat.


So kann man alle drei oder vier Jahre behaupten, die Steuern würden stark gesenkt.

Größte Steuerreform aller Zeiten, heißt es dann. In Wahrheit bekommen wir die eigene Börse als großzügiges Geschenk präsentiert.

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fersler
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Hr. Blüml,

der Vergleich mit Hrn. Ludwig zum Thema Wiener Wahlkampf hinkt gewaltig.
Hr. Ludwig ist Wiener BM und konzentriert sich ausschließlich auf Wien.

Sie aber sind völlig neu im Amt und haben die Aufgabe für ÖSTERREICH eine ökosoziale Steuerreform auszuarbeiten, die Mitte 2022 UMGESETZT (!!)sein soll (@ Kurz im KLZ Interview),

weiters die kalte Progression abschaffen, die entscheidend für den einzelnen ist und wo man bereits die gefühlte 100ste TaskForce einsetzen will

keine Staatsschulden mehr machen, EU weite CO2 Steuern diskutieren

die Finanzierung des Klimaprogrammes organisieren usw. usw,

Da kann man sich schwer vorstellen, dass es einen 'frisch gefangenen' FM erlaubt ist, einen 'hauptamtlichen' Wahlkampf zu führen und seine eigentliche Aufgabe nur 'nebenberuflich' auszuüben.

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Lodengrün
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Der Staat

könnte bei seinen Ausgaben zu sparen beginnen. Einen NR in der Größe ist ein Unding. Und jeder Abgeordnete verdient weit über den Rahmen. Festivitäten wären zu reduzieren und auch das Portfolio jedes Ministeriums hat auch Einsparungspotential. Die Minister weigern sich gar darüber Rechenschaft abzugeben.

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Balrog206
1
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Das

Klingt sogar einmal sehr vernünftig 👍 Länder hast noch vergessen !

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Lodengrün
0
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Danke @Balrog

Lob von Dir ist Labsal für mein Selbstvertrauen.

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VH7F
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34 Jahre ÖVP in der Regierung

Die hätten da schon einiges erledigen können.

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satiricus
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Was soll schon großartig herauskommen, wenn...

.... ein studierter Philosoph plötzlich als Finanzminister agieren darf?
"Wie der Herr - so's Gscherr" - der Messias wird wohl einen 'guten' Grund haben, warum er sein Schatzi auf diesen Posten gesetzt hat, oder?

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Hieronymus01
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Wette dass....

Wenn Thomas Gottschalk noch seine Sendung hätte, würde er sicher auch gerne als "beliebtester FM" auftreten.

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fortus01
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ein Tipp für Herrn Blümel:

Die Ausarbeitungen der OECD betreffend die Steuerverteilung in Österreich, mit besonderem Augenmerk auf den Punkt "Anteil vermögensbezogener Steuern am gesamten Steueraufkommen"!
Da ist noch Luft nach oben!

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X22
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Da kann man ja nur hoffen, er wird Gemeinderat

Gespannt bin ich auf das große od. kleine Delta durch weniger "Arbeitslose", die Wahrscheinlichkeit das es eine hohe Summe ausmacht ist eher gering und was ich mich soundso frage, ich weiß es echt nicht, was für einen Bezug hat das FM zur Arbeitslosenverssicherung, das ist m.M. eine reine Sozialabgabe, gibt es einen Bezug zwischen der Sozialabgabe und Steuereinnahmen?
Und na klar, das Pensionsfinanzierungsproblem gibt es auch nicht mehr.
Ich frag mich echt, ob er den Posten nur wegen der Wienwahl bekommen hat, was könnte er sonst vorweisen, außer das er das 2,3 oder 5 Rad vom kurzschen Wagen war

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fortus01
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Ja, da haben wir ja jetzt den absoluten Finanzexperten

am Ruder! Er ist schon voll auf Schiene vom Gesalbten und schafft es, im gesamten Interview keine konkrete Aussage zu machen, und wie er sich zur kalten Progression äußerst, sagenhaft!

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hermyne
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20 Jahre ÖVP-Finanzminister

Wenn ich das Interview richtig deute, haben sämtliche ÖVP-Finanzminister der letzten 20 Jahre mit ihrer Finanzpolitik aber sowas von versagt - ausgenommen in der Zeit der schwarzblauen Regierung - das will uns der Blümel jedenfalls weismachen. Aber: Einen ausgeglichenen Haushalt in dieser Phase der Hochkonjunktur, das hätte selbst die größte Niete geschafft! Man brauchte sich nur auf die üppig fließenden Steuereinnahmen der schwer gemolkenen Steuerzahler zu verlassen.

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umo10
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Gemolkene Steuerzahler

Aus der Privatwirtschaft, Beamte verteilen das Geld der privaten nur um

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