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SondierungenStolpersteine auf dem Weg zu einer türkis-grünen Koalition

Kurz und Kogler wollen heute unter vier Augen ausloten, ob Türkis und Grün überhaupt zusammenfinden können. Der Weg zu einer Einigung ist mit Stolpersteinen übersät.

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SONDIERUNGSGESPRAeCH OeVP MIT GRUeNEN: KURZ / KOGLER
SONDIERUNGSGESPRAeCH OeVP MIT GRUeNEN: KURZ / KOGLER © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Türkis und Grün haben sich ein Schweigegelübde auferlegt. Aus den Gesprächen, die im ehemaligen Winterpalais von Prinz Eugen über die Bühne gehen, drang bisher nichts nach außen – außer Sinnbefreites wie: „Die Sondierungen verlaufen gut, konstruktiv, vertrauensvoll.“ An sich kein schlechtes Zeichen, denn die Wege zu einer möglichen türkis-grünen Koalition sind mit Stolpersteinen übersät. Dass ÖVP-Chef Sebastian Kurz (mangels attraktiver Alternativen) und Grünenchef Werner Kogler (um nicht weitere fünf Jahre in Opposition zu verharren) einen ernsthaften Versuch wagen, ist unbestritten. Ob je weißer Rauch aufsteigt, ist offen. Die inhaltlichen Differenzen sind gewaltig.

Kommentare (6)

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UHBP
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3
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Kurz und Kogler wollen heute unter vier Augen ausloten, ob Türkis und Grün überhaupt zusammenfinden können

Und was haben die Beiden bei den letzten Treffen gemacht?
Kaffee getrunen, auf Zeit gespielt? Es sind noch immer 4 Wochen bis zur LT-Wahl.
Das zaaaaaht sich aber wieder.

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peter47
0
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Kurz hat sich terminlich festgelegt

am 8.11. sind wir schlauer

wenn’s dann mit den Grünen weitergeht (Regierungsverhandlungen) liegt der Teufel im Detail

Ob Hofer auf Kickl in der Regierung verzichten würde, steht ebenfalls in den Sternen

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GordonKelz
2
7
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DER STOLPERSTEIN....

...ist nicht GRÜN mit Kogler...der heißt KURZ
der von der FPÖ nicht lassen kann, dabei konnte er so schön tun und lassen was er wollte....denn die taten auch was sie wollten!
Gordon Kelz

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Lodengrün
3
10
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Hofer liegt schon richtig

Weiter können die Positionen nicht auseinander liegen. Und im Sinne ihrer Wähler können sie diese auch nicht verlassen. Das ist der Zeitpunkt auf den der Mann aus Pinkafeld wartet. Und Kurz wird mit fadenscheinigen Ausreden wie die FPÖ hätte sich geändert, keine Partei wollte sich bewegen, bla, bla, eine erneute Koalition mit der FPÖ eingehen. Gar für Kickl hat Hofer schon einen Plan.

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fans61
9
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Gründ und Schwarz - ein no GO

es wird so kommen: Wiedervereinigung der FPÖVP-Einheitspartei.

Gott schütze Österreich!

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satiricus
3
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Die Differenzen sind zu groß.

Jetzt wird noch einige Wochen hin- und herverhandelt und wenn die Wahlen in der Stmk. vorbei sind, wird uns der Basti das endgültige Ergebnis dieser Verhandlungen kundtun: "mit den Grünen bin ich auf keinen grünen Zweig gekommen".
Und dann sind wir wieder dort, wo der Jungspund eh hin will: es kommt neuerlich eine türkis/blaue Koaliton. Und der blaue Hofer darf als Vizekanzler mitregieren - egal zu welchem Preis......

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